Ghana-Kreis St. Georg Ahaus-Ottenstein e.V.
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Herzlich willkommen bei uns 

2026 steht für Begegnung und gemeinsames Handeln. Wir freuen uns darauf, in diesem Jahr wieder Menschen zusammenzubringen, voneinander zu lernen und unsere Partnerschaft mit Ghana zu feiern.

Es wird ein Jahr der Freude, des Austauschs und des Miteinanders. Mit bewährten Projekten blicken wir positiv nach vorne und lassen uns von den Möglichkeiten inspirieren, die vor uns liegen.

Partnerschaftsprojekt der Pfarrgemeinden St. Augustine in Bulenga-Chaggu und der ehemaligen Pfarrgemeinde St. Georg in Ahaus-Ottenstein

Projektbeschreibung des Ghana-Kreises

Die Partnerschaft mit der Pfarrei St. Augustine in Bulenga-Chaggu (Ghana) wurde vor über 19 Jahren durch den damaligen Pastor Anton Buckebrede in Zusammenarbeit mit dem Pfarrgemeinderat ins Leben gerufen. Zu dieser Pfarrei gehören mehr als 60 Dörfer mit über 30.000 Menschen, der Bereich umfasst ca. 3.760 Quadratkilometer. Sie liegt in der am meisten benachteiligten Region der Diözese WA.

Das Klima ist heiß und sehr trocken. In der Zeit von Dezember bis Februar steht der größte Teil des Landes unter dem Einfluss des kühlen, trockenen Harmattan-Windes (trockener Wüstenwind aus der Sahara, begleitet von Sandstürmen). Nur eine Regenzeit, nämlich zwischen Juli und Oktober, gibt es im Norden des Landes. Die durchschnittlichen Temperaturen schwanken zwischen 27 und 40 Grad Celsius.

Die Bewohner sind meist um ihren Lebensunterhalt kämpfende Bauern, die nur so viel bewirtschaften, um ihre Familien ernähren zu können. Sie leben mit ihren Familien in ärmlichen Häusern, die aus Lehmwänden – gestützt durch Holzblöcke – bestehen. Das jährliche Einkommen der meisten Bauern beträgt ca. 100 €. Eine funktionierende Infrastruktur (z.B. medizinische Versorgung, ausgebaute Straßen, Sanitäreinrichtungen, Strom- und Wassernetze) ist nicht vorhanden.

Ein Grundanliegen der Partnergemeinde in Ghana ist es, sich vorrangig für Bildungschancen und eine ausreichende medizinische Grundversorgung einzusetzen.

Zu Beginn der Partnerschaft hatten 68 Kinder die Möglichkeit, eine Schule zu besuchen. Daher wurde als Schwerpunkt in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit u.a. die Unterstützung des Bildungssystems angesehen. Nunmehr bestehen in der Partnergemeinde elf Primary Schools und zwei Junior High Schools. Zur Zeit besuchen etwa 3.040 Kinder die Missionsschulen und den Kindergarten.

Zielsetzung:

Hilfe und Unterstützung im Bildungsbereich und der Gesundheitsfürsorge, aber auch die Pflege der Begegnung sind die Schwerpunkte in der partnerschaftlichen Zusammenarbeit.

Auf Grund der Größe und Weitläufigkeit des Pfarrbezirkes in Bulenga-Chaggu wird eine erfolgreiche Aufbauarbeit sowie die Verbesserung der Lebensbedingungen der dortigen Bevölkerung langfristig nur durch die Mithilfe der deutschen Partnergemeinde möglich sein. Hiervon konnten sich auch die Ottensteiner Besucher und Akteure in der Vergangenheit vor Ort überzeugen.

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Aus der Solibrot-Aktion wird Weltradeln

Der Ghana Kreis Ottenstein e.V.  ist schon lange eng mit dem Aktionskreis Pater Beda und dem Arbeitskreis Rosario verbunden. Mit verschiedenen Aktivitäten setzen sie sich seit vielen Jahren für ihre Partnergemeinde Rosário und dort insbesondere für die „Kleine Schule - Escolinha“ ein. Im Jahr 2010 fand im Pfarrbezirk St. Josef in der Fastenzeit auf Initiative des Arbeitskreises Rosário die erste sogenannte Solibrot-Aktion statt. Die Bäcker einigten sich damals für diesen Zweck auf den Verkauf eines Roggen-Mischbrotes (als sogenanntes Solibrot). Ein Teil des Verkaufserlöses spendeten sie für die „Kleine Schule - Escolinha“ in der Partnergemeinde von St. Josef in Rosário, Brasilien.  Nach und nach wurde die Aktion ausgeweitet, sodass am Ende (alle) Handwerksbäcker der Stadt teilnahmen und die Spenden unter den Eine-Welt-Gruppen im Ort aufgeteilt wurden. Die Schirmherrschaft wurde von da an von dem jeweiligen amtierenden Bürgermeister übernommen.  Bis 2025 wurde die Solibrot-Aktion jeweils für die Dauer der Fastenzeit regelmäßig durchgeführt. Insgesamt konnten so in 16 Aktionen rd. 38.000 € gesammelt werden.  Schweren Herzens haben sich die verantwortlichen Eine-Welt-Gruppen nun entschieden die Aktion aufzugeben. Mit dem Ende Solibrot-Aktion suchte die Gruppe nach einer neuen Idee und stieß dabei aufs Weltradeln . Die Idee Firmen und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu motivieren beim Radeln nicht nur CO2 zu sparen sondern dabei Spenden zu sammeln, traf auf Zustimmung. Aktuell ist die Gruppe dabei Werbung zu machen. Neben dem erschienen Zeitungsartikel (Bild oben), sprechen sie die Firmen im Stadtgebiet direkt an. Wir sind alle sehr gespannt, wie die Aktion angenommen wird und wie viele Firmen, Institutionen und Schulen mitmachen. Die aktuelle Bürgermeisterin Karola Voß übernimmt die Schirmherrschaft der Aktion, worüber sich die Eine-Welt-Gruppen und wir uns sehr freuen.  Ihr braucht Infos und Unterlagen, dann Pn. #weltradeln #paterbeda #einewelt #ghana #Brasilien
18. Apr. 2026, 19:34 Uhr

Aus der Solibrot-Aktion wird Weltradeln

Der Ghana Kreis Ottenstein e.V.  ist schon lange eng mit dem Aktionskreis Pater Beda und dem Arbeitskreis Rosario verbunden. Mit verschiedenen Aktivitäten setzen sie sich seit vielen Jahren für ihre Partnergemeinde Rosário und dort insbesondere für die „Kleine Schule - Escolinha“ ein. Im Jahr 2010 fand im Pfarrbezirk St. Josef in der Fastenzeit auf Initiative des Arbeitskreises Rosário die erste sogenannte Solibrot-Aktion statt. Die Bäcker einigten sich damals für diesen Zweck auf den Verkauf eines Roggen-Mischbrotes (als sogenanntes Solibrot). Ein Teil des Verkaufserlöses spendeten sie für die „Kleine Schule - Escolinha“ in der Partnergemeinde von St. Josef in Rosário, Brasilien.  Nach und nach wurde die Aktion ausgeweitet, sodass am Ende (alle) Handwerksbäcker der Stadt teilnahmen und die Spenden unter den Eine-Welt-Gruppen im Ort aufgeteilt wurden. Die Schirmherrschaft wurde von da an von dem jeweiligen amtierenden Bürgermeister übernommen.  Bis 2025 wurde die Solibrot-Aktion jeweils für die Dauer der Fastenzeit regelmäßig durchgeführt. Insgesamt konnten so in 16 Aktionen rd. 38.000 € gesammelt werden.  Schweren Herzens haben sich die verantwortlichen Eine-Welt-Gruppen nun entschieden die Aktion aufzugeben. Mit dem Ende Solibrot-Aktion suchte die Gruppe nach einer neuen Idee und stieß dabei aufs Weltradeln . Die Idee Firmen und ihre Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu motivieren beim Radeln nicht nur CO2 zu sparen sondern dabei Spenden zu sammeln, traf auf Zustimmung. Aktuell ist die Gruppe dabei Werbung zu machen. Neben dem erschienen Zeitungsartikel (Bild oben), sprechen sie die Firmen im Stadtgebiet direkt an. Wir sind alle sehr gespannt, wie die Aktion angenommen wird und wie viele Firmen, Institutionen und Schulen mitmachen. Die aktuelle Bürgermeisterin Karola Voß übernimmt die Schirmherrschaft der Aktion, worüber sich die Eine-Welt-Gruppen und wir uns sehr freuen.  Ihr braucht Infos und Unterlagen, dann Pn. #weltradeln #paterbeda #einewelt #ghana #Brasilien
18. Apr. 2026, 19:34 Uhr